Ich habe bereits 1991 als Auszubildender bei Groz-Beckert angefangen. Meine bislang spannendste Zeit erlebte ich von 2004 bis 2010 bei unserer indischen Tochtergesellschaft in Chandigarh. Hier habe ich mit meiner Familie als Expatriate, kurz Expat, gelebt und gearbeitet. Gerade der interkulturelle Hinzugewinn hat meine berufliche Laufbahn sehr bereichert und kommt mir heute immer wieder zu gute.

In meiner täglichen Arbeit geht es darum, bei Neuentwicklungen die fertigungstechnischen Aspekte zu prüfen und neue Nadeltypen von der Entwicklung bis zur Serienreife unter dem Qualitätsblickwinkel zu begleiten. Nach wie vor fasziniert mich die Präzision, die in der Nadelproduktion täglich gefragt ist, wenn wir auf gut schwäbisch gesagt anfangen, das mµ zu spalten.


Groz-Beckert ist für mich ein zukunftsorientiertes und stabiles Unternehmen mit Perspektiven, auch über die Grenzen von Deutschland hinaus. Die Möglichkeit zu innerbetrieblichen Weiterbildungen, Übernahme von Verantwortung sowie ein besonders kollegialer Umgang in vielen Bereichen sind nur einige Punkte, die ich an Groz-Beckert sehr schätze.

Und dazu leben wir in einer Region, in der andere Urlaub machen. Gerade das Radfahren, Freizeitaktivitäten mit meinen Kindern oder die Arbeiten im eigenen Garten genieße ich sehr.